//// KLASSIK STERNE RHEINFELDEN
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Klassiksterne funkeln weiter!

Die Breite und Vielfältigkeit der Klassiksterne Rheinfelden sind bereits ein Markenzeichen unserer noch jungen Reihe geworden. Diese Philosophie versuchen wir auch mit unserer Saison 16/17 und 5 spannenden Konzerten fortzuführen. Die künstlerische Leitung hat Sol Gabetta inne. Der Vorverkauf startet am 8. Juni 2016.

Wenn Bach swingt und schwingt

Andrei Pushkarev

Foto: Roswitha Frey

Bach trifft Jazz hieß es beim jüngsten Konzert der Reihe "Klassik Sterne". Der ukrainische Vibraphonist Andrei Pushkarev brachte im Musiksaal der Kurbrunnenanlage im schweizerischen Rheinfelden Bach zum Swingen und Schwingen. Der ebenso sensible wie virtuose Perkussionist spielte Improvisationen über Johann Sebastian Bachs 15 zweistimmige Inventionen im Stil legendärer Jazzpianisten. Inspiriert von Ikonen wie Oscar Peterson, Erroll Garner oder Chick Corea, entwickelte Pushkarev swingende Versionen dieser Miniaturen, in denen sich der barocke Großmeister auch als Meister der kleinen Form erweist. mehr...

Kein barocker Zickenkrieg

Stell dir vor, es ist Zickenkrieg, und eine kommt nicht. So erging es den Klassik sternen Rheinfelden, wo eine der beiden angekündigten Diven, Simone Kermes, wegen „belegter Stimme“ passen musste. Nur die andere rivalisierende Königin der Barockoper war bei dem angesagten Gesangsduell im Bahnhofsaal zu erleben: Vivica Genaux. mehr...

Rheinfelden rollt den roten Teppich aus!

Die Saison 2014/15 verspricht erneut zu einem Festival der Stars zu werden: Eröffnet wird die Saison am 1. Oktober 2014 mit einem Klavierrezital von Hélène Grimaud. Rheinfelden verspricht dabei für einen kurzen Moment zum Mekka der Klavierwelt zu werden. Simone Kermes und Vivica Genaux treten beim zweiten Konzert als Rivalinnen auf und Patricia Kopatchinskaja beehrt uns Anfang 2015 mit einem Geigenrezital. Abgeschlossen wird die Saison mit dem französischen Harfenisten Xavier de Maistre. Tickets erhalten Sie an einer der vielen Kulturticket Vorverkaufsstellen (z.B. Tourismusbüro Rheinfelden) oder direkt online mit Sitzplatzwahl: www.kulturticket.ch

Beethoven – kompromisslos und spannend

Das Hagen Quartett

Foto: Roswitha Frey

Hagen Quartett eröffnet im Musiksaal der Kurbrunnenanlage im Schweizerischen Rheinfelden vierte Saison der "Klassiksterne".
Fünf Sterne bekam das Hagen Quartett in einer Kritik für seine jüngste CD mit Beethoven-Streichquartetten. Fünf Sterne verdient das Spitzenensemble, das zu den weltbesten Kammermusikformationen gehört, auch für seinen Beethoven-Abend zum Auftakt der vierten Saison "Klassiksterne Rheinfelden". Vor 300 Zuhörern im vollbesetzten Musiksaal der Kurbrunnenanlage im schweizerischen Rheinfelden demonstrierten Lukas Hagen (Violine), Rainer Schmidt (Violine), Veronika Hagen (Viola) und Clemens Hagen (Cello) ein Beethoven-Spiel der kompromisslosen und denkbar spannendsten Art. mehr...

Kammermusik heißt Aufeinanderhören

Ein Konzert mit Sol Gabetta, Patricia Kopatchinskaja und Eduard Kunz in der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden/Schweiz.

Dieses Mal funkelten die "Klassiksterne" besonders hell, denn die künstlerische Leiterin der Reihe war wieder einmal persönlich auf der Bühne zu erleben: Sol Gabetta. Die Cellistin trat zusammen mit der nicht minder berühmten Geigerin Patricia Kopatchinskaja und dem jungen Pianisten Eduard Kunz, einem Shootingstar der Klavierszene, auf, um im ausverkauften Musiksaal der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden/Schweiz die hohe Schule des Triospiels zu zelebrieren. mehr...

Zerfliessende Traumgespinste

Foto: Roswitha Frey

Die Münchner Stargeigerin Julia Fischer beschließt die "Klassik Sterne" im Schweizer Rheinfelden.

Wie eine Lichtgestalt steht sie auf der Bühne in ihrem cremeweißen Kleid, vom Scheinwerfer in eine Gloriole getaucht. Eine Lichtgestalt der Geigenszene ist Julia Fischer wirklich: 28 Jahre jung, aber längst ein Weltstar, seit sie mit 19 an der New Yorker Carnegie Hall debütierte. Sich wie ein Model zu inszenieren wie andere Geigerinnen ihrer Generation, die die großen Konzertbühnen erobern, liegt dieser mit so viel kontrollierter Emotion, Hingabe und Ernsthaftigkeit spielenden Künstlerin fern. Ihr geht es, und das zeigte sich bei ihrem Recital zum Saisonabschluss der Reihe "Klassik Sterne" im Musiksaal der Kurbrunnenanlage im schweizerischen Rheinfelden, einzig darum, die Musik sprechen zu lassen. mehr...


Sehr romantisch, aber nie sentimental

Foto: Roswitha Frey

Der britische Stargeiger Daniel Hope eröffnete die zweite Saison der "Klassiksterne Rheinfelden".

Auf dem Cover der CD "The Romantic Violinist" präsentiert er sich nostalgisch elegant gestylt: Der britische Stargeiger Daniel Hope hat sich auf die Spuren des romantischen Violinvirtuosen Joseph Joachim begeben. Joachim war eine der schillerndsten Figuren des 19. Jahrhunderts, gehörte zum Freundeskreis von Schumann und Brahms. Sein Einfluss auf die großen Komponisten und den Geigenstil jener Zeit war immens. mehr...


Die Klassiksterne leuchten weiter...

Ein rundum positiver Rückblick auf die erste Saison und viel versprechende Konzerte für 2011/12

Auf eine sehr erfolgreiche erste Saison kann der Konzertzyklus „Klassiksterne in Rheinfelden“, der von Sol Gabetta für den Musiksaal der Kurbrunnenanlage in Rheinfelden/CH organisiert wird, zurückblicken. Es gab denkwürdige Musikereignisse und Sternstunden , welche die kleinen Änderungen im Programmablauf mehr als wett machten. Fazil Say konnte am 15. Februar nicht wie vorgesehen in Rheinfelden auftreten. Die Presse vermerkte bezüglich des Klaviertrios, das schnell in die Bresche sprang: Nach der Pause erlebten die Zuhörer eine Art “historischen Moment”, die Geburtsstunde eines fulminanten Weltklasse-Trios. Quasi ad hoc formierten sich Patricia Kopatchinskaja, die Starcellistin Sol Gabetta und Khatia Buniatishvili zum Trio, um Tschaikowskys Klaviertrio aufzuführen. Bei der Interpretation dieses Werks hatte man das Gefühl, hier haben sich drei junge Ausnahmekünstlerinnen gesucht und gefunden.” Das Pech als Glücksfall par excellence. mehr...

Ein Abend der Überraschungen

Dass Patricia Kopatchinskaja am liebsten barfüßig auftritt, weil sie dann beim Spielen den Körper besser spüren kann, ist keine Show, keine Marotte. Es wirkt so authentisch wie alles an dieser Geigerin, die mit ihrer ungezähmten Spielweise ein Gegenentwurf zu den glattpolierten Hochglanz-Violinstars ist. Eigentlich hätte Kopatchinskaja in der Reihe "Weltklassik in Rheinfelden" zusammen mit dem türkischen Pianisten Fazil Say auftreten sollen, einem der angesagtesten Klavierstars. Da Say erkrankt war, musste improvisiert und Programm und Besetzung geändert werden. So erlebte das Publikum im ausverkauften Musiksaal der Kurbrunnenanlage im schweizerischen Rheinfelden einen Abend der Überraschungen. mehr...

Die Liebesgeschichte eines ungleichen Paares

Foto: Roswitha Frey

Lesung mit Musik eröffnet Reihe "Weltklassik in Rheinfelden".

Es muss in einer stürmischen Nacht bei strömendem Regen gewesen sein, als Frédéric Chopin in der Kartause von Valldemossa sein berühmtes Regentropfen-Prélude komponierte. Die Regentropfen, die auf das Dach der Kartause prasselten, verwandelten sich in Chopins tonschöpferischem Geist zu Tränen: So beschreibt es George Sand, die eigenwillige Schriftstellerin und Lebensgefährtin des Komponisten, in ihren Erinnerungen an diesen Winter auf Mallorca. mehr...